Beratungslehrer

Beratungslehrer
Name E-Mail
Frau Sabine Walter S.Walter@Oberschule-Naunhof.de

Beratungslehrer werden von der Schulkonferenz bestellt und sind speziell für Beratungsaufgaben qualifiziert. Sie sind Ansprechpartner für alle Schüler, deren Eltern und für die Kolleginnen und Kollegen der jeweiligen Schule.

Aufgabenbereich

Der Beratungslehrer hat eine Vermittlerfunktion zwischen Schülern und Schule, zwischen Schule und Eltern und auch zwischen Schülern und Eltern. Zuerst und vor allem vertritt er die Interessen der Schüler. In dieser Funktion wird der Beratungslehrer auf verschiedenen Gebieten tätig:

Schullaufbahnberatung

  • beim Übergang in weiterführende Bildungseinrichtungen (z.B. Gymnasium)
  • Wechsel in andere Schulformen (Förderschulen)
  • Wahl und Wechsel des Bildungsganges (ab Klasse 7)

Beratung bei der Berufsorientierung

  • Berufsberatung
  • Organisation von Elternabenden
  • Organisation von Informationsveranstaltungen für Schüler der Vorabschlussklassen
  • Unsere Berufsberaterin

Schulschwierigkeiten

Vermittlung an andere Beratungsstellen

  • Schulpsychologische Beratungsstelle
  • Erziehungsberatung
  • Sozial-, Jugend-, Gesundheitsamt in enger Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeiterin

Beratung bei Suchtproblemen

  • Information und Prävention
  • Organisation von Elternabenden und Schülerveranstaltungen

Sonstiges

Prinzipien der Beratungslehrertätigkeit

Die Arbeit des Beratungslehrers unterliegt den folgenden grundlegenden Prinzipien:

Freiwilligkeit

Der Ratsuchende möchte beraten werden. Auch wenn er "geschickt" wurde, wird die Beratung nur mit dem Einverständnis des betroffenen Schülers und/oder seiner Erziehungsberechtigten durchgeführt.

Einbeziehung des Ratsuchenden

Beratung wird als eine mutmachende Entscheidungshilfe bei der Problemanalyse und der Wahl von geeigneten Lösungsstrategien betrachtet. Der Beratungslehrer kann die Probleme des Ratsuchenden nicht lösen, er regt an und gibt eine "Hilfe zur Selbsthilfe"!

Verschwiegenheit

Information und Ergebnisse aus Gesprächen oder Tests werden nur mit Zustimmung des betroffenen Schülers und/oder dessen Erziehungsberechtigten ganz oder in Teilen weitergegeben. Sie selbst bestimmen Umfang, Zeitpunkt und Adressaten der Informationsweitergabe.